Granada

File 311Granada - das ist die Stadt, in der die rote Alhambra herrschaftlich vor schneeweiß bedeckten Gipfeln der Sierra Nevada thront und auf den Rest hinabschaut. Der Rest - das ist eine junge Stadt mit sehr vielen Studenten, von denen die Hälfte aus dem Ausland kommt. Wer Granada wirklich sehen möchte, braucht mindestens zwei Tage, denn alleine die riesigen Palaststädte von Alhambra und Generalife nehmen gut und gerne einen ganzen Tag ein.

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Einen schönen Blick auf die Alhambra gibt es vom Hügel gegenüber. Dort, im alten arabischen Viertel Barrio de Albayzín, wohnen viele Künstler und Migranten. Die Einwohnerschaft sowie das Treppengewirr mit den vielen pittoresken Hausgärten machen das bunte und charmante Viertel aus. Bei der Kirche San Nicolás gibt es einen Mirador, einen Aussichtspunkt, von dem aus die Sonne hinter der roten Burg besonders eindrucksvoll untergeht. Die überaus malerische Straße Carrera del Darro führt am Fluß entlang den Gipfel hinauf in das Viertel. Wer noch mehr vom maurischen Erbe in sich aufsaugen möchte, der gehe am besten zur Straße Caldería Nueva: hier gibt es arabische Teestuben, Bäckereien und Restaurants.

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In den Tapas-Bars am Campo de Príncipe oder auch an der Plaza Larga kann man sich ausgezeichnet für die Nacht stärken - denn die kann bei den vielen Diskotheken und Bars der Stadt lang werden. Ein cooles Kneipenviertel gibt es am andere Ende der Stadt, im Studentenviertel rund um die Plaza Albert Einstein.